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Für einige Veranstaltungen sind detaillierte Beschreibungen im PDF-Format verfügbar. Zum Betrachten und Ausdrucken der Dokumente benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader, den Sie sich bei Bedarf direkt vom Hersteller herunterladen können: Alle Führungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich: Kommen Sie einfach zur genannten Zeit zum angegebenen Treffpunkt! 2009200. Geburtstag von Jakob Henle am 19. Juli 2009 Programmpunkte: Fürth zwischen Jüdischem Museum und Jakob-Henle-HausFührung zur Stadtgeschichte von Stadtheimatpfleger Dr. phil. Alexander Mayer, 14:00 Uhr. Treffpunkt: Jüdisches Museum, Königstraße 89. Endpunkt Jacob-Henle-Haus, Robert-Koch-Str. 41. Vom Jüdischen Museum und dem nahegelegenen Geburtshaus von Jakob Henle (Helmstraße 9) geht es durch die Helmstraße und die Gustavstraße zum Kulturforum und von dort über die Martinssäule zum Jakob-Henle-Haus, wo wir um ca. 15:30 Uhr eintreffen (dort "Tag der offenen Tür"). Tag der offenen Tür "Jakob Henle und das bürgerliche 19. Jahrhundert" Ein Charakteristikum des "langen 19. Jahrhunderts" (1789 bis 1914) ist der Weg in die Moderne. Wissenschaft und Technik gewannen an Geltung und wurden immer breiteren Schichten der Bevölkerung zugänglich, gleichzeitig bildeten sich aber auch die Voraussetzungen für die Untiefen des "kurzen 20. Jahrhunderts" (1914-1989). Jakob Henle war ein Exponent dieser zwiespältigen Epoche. "Jakob Henle und die Bedeutung der Henle'schen Schleife" Professor Dr. Jakob Henle fand und beschrieb die nach ihm benannte Henle'sche Schleife als einen bedeutsamen Anteil im kleinsten Funktionsapparat der Harnkanälchen im Nierenmark, in dem ein wesentlicher Teil der Harnbildung erfolgt. Unter den heute noch sehr geschätzten Arbeiten der allgemeinen Anatomie und Pathologie sind die Publikationen über die Pathologie der Gewebe und der Niere von besonderer Bedeutung gewesen. Jeder Medizinstudent und viele an einem Nierenleiden erkrankte Patienten kennen das Nephron als kleinste Funktionseinheit der Niere mit der sog. Henle'schen Schleife, die von Jakob Henle folgendermaßen beschrieben wurde: "...die feinen Kanälchen, die höher oder tiefer in der Marksubstanz schlingenförmig umbeugen, um gegen die Rinde, von welcher sie hergekommen sind, zurückzukehren." 2008160 Jahre HVD-Nürnberg "Baulust und Planungsfrust" Kleine Lesung "Stadtentwicklung Fürth / Neue Mitte" Führung "Die Fürther Altstadt" Führung zum Jahrestag der Schlacht an der Alten Veste Stadtführung für Hans-Böckler-Schule Fürth, 6. Klasse Stadtführung für die VHS Oberasbach "Berg und Wald ist nichts als Rauch und Dampf gewesen" 2007Vortrag über die Stadtgeschichte Fürths Stadtführung für die VHS Oberasbach Sozial- und kunstgeschichtliche Führung in Fürth Präsentation meines neuen Buches Stadtführung für den Verein Mercator Tag des Denkmals: Führungen an der St. Michaelskirche "Berg und Wald ist nichts als Rauch und Dampf gewesen" Vor 375 Jahren stießen bei der Schlacht an der Alten Veste zwei Heere von insgesamt ca. 85.000 Mann aufeinander. Die Schweden griffen das riesige und gut befestigte Lager von Wallenstein an. Zuvor hatte die schwedische Armee in der Nacht vom 31. August zum 1. September 1632 mit ca. 42.000 Mann genau in dem Bereich über die Rednitz gesetzt, wo am letzten Wochenende die Fürther Uferpromenade eingeweiht wurde. Am frühen Morgen des 3. Septembers 1632 rückte die schwedische Armee von der Fürther Hardhöhe vor, nahm um 7 Uhr in drei Flügeln auf den Feldern vor dem heutigen Stadtwald zwischen (den heutigen Fürther Stadtteilen) Unterfürberg und Dambach die Schlacht-Aufstellung ein und begann um 9 Uhr auf einer Schlachtlinie von 2,7 Kilometern den Angriff. Den linken Flügel bei Dambach führte König Gustav Adolf persönlich. Der Angriff dieses Flügels ging von Dambach zur Sternschanze am ehemaligen »Schuhs Keller« (am Kellerweg, abgehend vom Vestner Weg) und zu den Bastionen an der Fuggerstraße, von dort über die Grenzstraße zum Hang links und rechts der heutigen Verbindungsstraße West bis zur Lagerbefestigung Wallensteins an der heutigen Zirndorfer Sonnenstraße. Den Weg des von Gustav Adolf geführten linken Flügels vollzieht die Führung nach. 1000 Jahre Fürth - Einblick in Fürther Höfe Im Hinterhof von Marktplatz 10 gibt es am Samstag von meiner Seite musikalische Beiträge (Gitarre und Kalimba) und von dort ausgehende Führungen zur Geschichte des Marktplatzes. Hintergrund der musikalischen Beiträge ist, dass ich in den 1970er Jahren als Gitarrenlehrer im Anwesen Marktplatz 10 unterrichtete und zu dieser Zeit einige Gitarrenstücke komponierte, die ich anlässlich der Hinterhoftage zum Besten geben werde (CD erhältlich). Am 2. September werde ich nach meiner Führung in Dambach (siehe oben) –also ca. um 13 Uhr- in den Hinterhöfen von Marktplatz 10 und 2/4 anzutreffen sein und dort Live-Musik und Führungen am Marktplatz nach Bedarf und Nachfrage anbieten. 1000 Jahre Fürth - Spuren der Wirtschaftsgeschichte Fürth ist eine Stadt, in deren Stadtbild sich heute die geschichtliche Entwicklung vom 17. Jahrhundert bis heute in einer Deutlichkeit wie an kaum einen anderen Ort ablesen lässt. Das gilt auch für die Industrielle Revolution, einem rapiden und sozial spannungsreichen Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft: Im 18. bis zum 20. Jahrhundert gestaltete sich die Arbeits- und Sozialordnung von Europa radikal um. Fürth spiegelt diesen Übergang an vielen Ecken, Orten und Plätzen sinnfällig wider. Diesen Spuren folgt die Führung in Zusammenarbeit mit dem DGB und den Einzelgewerkschaften. Stadtführungen für den DGB Stadtführung für die VHS Oberasbach St. Heinrich, der Stifter und seine Kirche in Fürth Die Fürther Spiegelindustrie Stadtführung für Stadträte aus Nürnberg sowie Mitarbeiter der Stadtbibliothek Nürnberg Altstadtführungen zum Ostermarkt am Marktplatz Stadtführung: Seniorenbüro der Stadt Fürth Verein für Münzkunde e.V., Briefmarkenfreunde Fürth e.V., H. Göllner und A. Mayer: Arbeitsgruppe Archäologie Fürth im Altstadtverein Fürth e.V.: 2006Geschäfte und Menschen zwischen St. Michael und Rathaus Die Kneipe als Kulturgut KKV Mercator e.V.: Vortrag über "Entwicklung der Baustile in Fürth" Jahresbericht des Stadtheimatpflegers 2005Tag der offenen Altstadt - Stadthistorische Führungen Geschichte und Konversion der William O´ Darby Kaserne Führung durch die Altstadt Stadtführung Diavortrag: "Freddy Quinn und die wilden 50er Jahre in Fürth" Fürth im 2. Weltkrieg: Eingangsreferat zu "Verwundet ist die Welt - 60 Jahre Kriegsende" 2004Diskussionsveranstaltung mit der Abituria im Schliemann-Gymnasium Grüner Markt und Altstadtviertel St. Michael Vortrag und Diskussion im Haus der Diakonie: Geschichte der Stadt Fürth Tag des offenen Denkmals - Logenhaus der Freimaurerloge "Zur Wahrheit und Freundschaft" Die Fürther Südstadt Altstadtviertel St. Michael Ehemalige Südstadt-Kaserne und Südstadtpark Bildvortrag Entwicklung Grüner Markt Vortrag Grundig Uferstadt und ehemaliges Kurbad Altstadtviertel St. Michael |
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